Leinenführigkeit - In vier Wochen zur lockeren Leine

leinenführigkeit

Hast du schon alles Mögliche versucht, damit er nicht mehr zerrt?
Tut dir auch schon Ellbogen und Schulter weh?
Und hast du einfach keine Lust mehr auf  das Gezerre an der Leine?
Wünscht du dir, dass das so entspannt aussieht wie hier?

Du bist nicht allein!


Auch, wenn es für dich vielleicht kein Trost ist, aber du bist mit dem Problem nicht alleine. Sehr viele Hundehalter kämpfen jeden Tag mit dem Leinengezerre ihres Hundes. Und das trotz Hundeschule, Hundetraining und dem Ausprobieren von allen möglichen und auch nicht so schönen Tipps.

Je schwerer der Hund ist, umso weniger Spaß macht das Leinengezerre. Je nach Gewichtsklasse kann es sogar gefährlich werden, denn schon so mancher große Hund hat seinen Besitzer von den Beinen geholt.

Deshalb können wir gut verstehen, dass du keine Lust mehr auf das Gezerre an der Leine hast.

Warum die meisten Tipps nicht funktionieren!


Ja, aber.... - ich habe doch schon ALLES probiert hören wir dann häufig.

Ganz ehrlich: Bei den meisten Ratschlägen, die man zu diesem Thema bekommt, wird nicht wirklich das Laufen an lockerer Leine trainiert, sondern es wird versucht, das Leinenzerren zu unterbinden

Das funktioniert aber meist nur kurz, weil der Hund ja nicht weiß, was er TUN soll. Es ist bei diesem Vorgehen Zufall, was der Hund tut. Und meistens zerrt er sofort wieder, insbesondere, wenn er direkt nach dem Zerren auch noch - natürlich unbewusst und unfreiwillig - belohnt wird.

Darüber hinaus wird so das Laufen an der Leine extrem unangenehm für den Hund und er hat schon gar keine Lust mehr darauf und zerrt häufig noch mehr, um aus der Situation zu kommen.

Fehler beim Kampf gegen das Leinengezerre!


Diese Fehler solltest du auf keinen Fall machen, wenn dein Hund an der Leine zerrt:

  • Lass deinen Hund niemals zum Ziel kommen, wenn er zerrt. Denn jedes Mal, wenn er irgendwo hin kommt, wenn er zerrt, hat er gelernt: Zerren lohnt sich! Mit Zerren komme ich ans Ziel!
  • Gehe niemals SOFORT weiter, wenn dein Hund die Leine locker lässt. Warte immer mindestens fünf Sekunden. Wenn sie dann noch locker ist, kannst du weiter gehen.
  • Belohne deinen Hund nicht, wenn er in die Leine springt und dann zu dir zurück kommt. Du produzierst damit einen "Flummihund". Er wird nämlich gleich wieder in der Leine hängen. Und erwartungsfroh zurückkommen und auf seine Belohnung warten.
  • Rucke nicht an der Leine! Die Leine wird zwar für einen - meist sehr kleinen - Moment locker, aber dein Hund hat nichts dafür getan. Nur dir gibt es das Gefühl, dass die Leine locker ist. Außerdem ist das kein schönes Gefühl für den Hund und am Halsband darüber hinaus auch noch extrem ungesund für Kehlkopf und Halsmuskulatur.
  • Bedrohe deinen Hund nicht (zischen, kschen und in den Weg stellen) und tu ihm nicht weh (zwicken, treten, würgen) - auch, wenn so etwas häufiger mal im Fernsehen gezeigt wird. Das Einzige, was du damit erreichst: Dein Hund wird verunsichert, hat Angst vor und verliert das Vertrauen zu dir. 

Vielleicht hast du ja das ein oder andere wieder erkannt, was du schon ausprobiert und was nicht - oder nur sehr begrenzte Zeit - zum Erfolg geführt hat. Mit diesen Maßnahmen hatte dein Hund einfach (noch) nicht die Chance, das Richtige zu lernen.

Unser Ziel ist das Training der lockeren Leine!


Das kommt aber doch auf dasselbe raus, denkst du jetzt vielleicht. Nicht zerren oder lockere Leine - völlig egal, oder?!?!?

Überleg mal selbst und stell dir folgende Situation vor:

Du bist bei jemandem zum Essen eingeladen und nach dem Essen stellt er sich schnell in die Küche, um zu spülen. Hilfsbereit, wie du bist, schnappst du dir ein Geschirrtuch und möchtest helfen.

Sobald du den ersten Teller in die Hand nimmst, um ihn abzutrocknen, reißt dir dein Gastgeber den Teller wieder weg. Du denkst dir vielleicht, dass du zuerst die Gläser abtrocknen sollst und greifst nach einem Glas. Sofort bekommst du es weggenommen. Ah, vielleicht solltest du zuerst das Besteck nehmen. Nein - das ist es auch nicht, auch das Messer bekommst du sofort aus der Hand gerissen.

Du denkst dir jetzt bestimmt, dann soll er doch sein Geschirr alleine machen, legst das Geschirrtuch weg und setzt dich hin und machst gar nichts mehr. Wenn das das Ziel deines Gegenübers war, hat er es geschafft. Wenn der aber nur wollte, dass du ein anderes Geschirrtuch nimmst, wäre es sehr viel effizienter gewesen, dir das zu sagen oder dir ein anderes Geschirrtuch in die Hand zu drücken.

Deshalb macht es sehr wohl einen Unterschied, ob ich jemandem sage, was er tun soll oder nur verhindere, was er nicht tun soll.

Wie hättest du dich in der Situation gefühlt? Dein Hund fühlt sich genauso, wenn Verhalten nur unterdrückt wird, er aber gar nicht weiß, was du von ihm erwartest.​

Was wir von dir erwarten!


Du musst bei uns nicht die Katze im Sack kaufen. Wir sagen dir ganz genau, was wir in unserem Kurs machen und auch, was wir von DIR erwarten. So kannst du entscheiden, ob du daran teilnehmen möchtest.

Grundsätzlich solltest du bereit sein, deinen Hund zu belohnen - auch mit Leckerli. Das kann auch das ganz normale Futter deines Hundes sein.
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Und ja - du musst bereit sein, das Futter deines Hundes nicht den ganzen Tag für ihn stehen zu lassen.

Ganz WICHTIG: Wir zeigen DIR, wie es geht. DU musst es mit deinem Hund TUN. Mit anderen Worten: Du musst HAUSAUFGABEN machen, sonst kann es nicht funktionieren. Dein Hund lernt IMMER. Wenn du unsere Tipps nur in der Stunde in der Hundeschule befolgst, kann es nicht klappen.

Wir wissen, dass es funktioniert - du hast vielleicht Zweifel. Vertraue uns und führe die Übungen wirklich genauso und konsequent durch und du wirst sehr schnell erfolgreich sein.

Wiederholung macht den Meister. Deshalb ist es wichtig, jeden Gassigang mit dem Hund zu nutzen. Du konntest auch nicht nach drei Mal Gas geben Autofahren. Mit der Zeit wird es aber zur Routine.

Wenn das für dich passt, dann schau dir an, was wir für dich tun.

Was du von uns erwarten kannst!


Wir schauen uns jedes Mensch-Hund-Team individuell an und geben Tipps gezielt für jedes Team. Du kannst viel lernen, wenn du bei anderen zuschaust, aber es kann sein, dass wir dir etwas ganz anderes raten als einem anderen Team.

Wir beantworten gerne alle deine Fragen.

Wir wollen, dass du schnell zum Ziel kommst. Deshalb geben wir dir all unser Wissen und Können an die Hand, mit dem du das Ziel erreichen kannst.

Uns liegt das Wohlergehen des Hundes sehr am Herzen. Deshalb kannst du dich darauf verlassen, dass wir keine Methoden oder Hilfsmittel einsetzen, die dem Tier weh tun oder ihm anderweitig Schaden zufügen.

Wir sagen dir ehrlich, wenn du etwas besser machen kannst. Du bist bei uns, um zu lernen, wie es geht. Das funktioniert nur, wenn du dein Verhalten änderst. Das ist gar nicht so einfach, denn nicht nur der Hund hat so seine Gewohnheiten. Bitte nimm das nicht persönlich, sondern sieh es als Hilfe.

Wann immer du etwas nicht verstehst oder nicht nachvollziehen kannst, kannst du uns fragen. Auch zehn Mal! Also trau dich unbedingt.

Okay, du bist bereit? Dann lies dir durch, wie unser Kurs aufgebaut ist.

Kurs: Schluss mit dem Leinengezerre!


Das Ziel dieses Kurses ist, dass dein Hund am Ende des Kurses - also in vier Wochen - entspannt an lockerer Leine laufen kann. Wenn du einen Hund hast, der das unter "normalen" Umständen tut, aber ausrastet, wenn er einen Artgenossen sieht, schau dir den Kurs "Leinenrambo" an.

  • ​Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe mit maximal vier Mensch-Hund-Teams.
  • Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten in einer Kleingruppe mit max. vier Hund-Mensch-Teams. Eine Unterrichtseinheit dauert zwischen 45 und 90 Minuten
  • Du bekommst in jeder Stunde eine genaue Anleitung, was zu tun ist und was du bis zur nächsten Unterrichtseinheit üben musst. Wir üben es gemeinsam, damit keine Fehler passieren. 
  • Die Übungen bauen aufeinander auf und der Schwierigkeitsgrad steigert sich von Woche zu Woche. Damit du Erfolg hast, führe unbedingt die Hausaufgaben durch. Du bekommst für jede Woche eine Trainingsliste zum Abhaken.
  • Hier die Inhalte der vier Wochen in Kurzform:
    Woche 1: Neben meinem Menschen ist es schön.
    Woche 2: Die Leine ist eine Verbindung.
    Woche 3: Auch mit Ablenkung kann ich locker laufen.
    Woche 4: Welt - wir kommen an lockerer Leine.

Hast du die Nase voll und willst es JETZT ändern?

Möchtest du, dass dein Hund endlich entspannt an lockerer Leine läuft?

Dann schau dir jetzt sofort unser GRATIS Einführungstipps zum Kurs an
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Einführung Kurs Lockere Leine

Dann schau dir gleich unser GRATIS Einführungsvideo zum Kurs an. Dort erfährst du ganz genau, welche Inhalte der Kurs hat und wie er abläuft. Und du erhältst schon erste sofort umsetzbare Tipps, welche Fehler du auf jeden Fall vermeiden solltest, wenn du keinen zerrenden Hund mehr haben möchtest.

Trag einfach Name und eMail ein und leg gleich los.


Oder du meldest dich jetzt gleich hier an und setzt den Vorsatz in die Tat um!

Leinenführigkeit in vier Wochen

So lernt auch dein Hund, entspannt an der lockeren Leine zu laufen.

  • Kleine Gruppe mit max. 4 Mensch-Hund-Teams
  • Individuelle Tipps für jedes Team
  • Trainingspläne und Trainingslisten zum Abhaken
  • Viele zusätzliche Infos und Materialien
  • Sofort buchbar - schau dir die nächsten Termine an

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Wer wir sind

Wir sind Claudia Hußmann und Tamara Gray und unser Ziel ist es, Hundehaltern zu zeigen, wie sie mit Training über Belohnung ihre Hunde schnell und effizient trainieren können, so dass der Hunde gerne und freudig mitmacht.

Team Hundschule

Ich habe schon jahrelang vergeblich mit allen möglichen - und leider auch unmöglichen - erfolglos versucht, meinen Hund das Zerren abzugewöhnen. Nachdem ich nun umgedacht und mit meinem Hund trainiert habe, an lockerer Leine zu laufen, klappt es endlich. 
Hätte ich diesen Kurs nur viel früher gemacht!

Michael M.
John Doe UI/UX Designer

Ich habe ja nicht so recht geglaubt, dass der Kurs etwas bringt, aber schon nach einer Woche hatte ich mit meiner Hündin Nala erste Erfolge. Man muss konsequent sein - dann funktioniert es.

Nicole H.
John Doe UI/UX Designer