Du hast einen Welpen?

Welpe zieht ein

Und du möchtest natürlich alles richtig machen.
Aber jeder erzählt dir etwas anderes.
Vielleicht ist es dein erster Welpe?
Oder es ist schon sehr lange her, seit du einen Welpen hattest und da lief es nicht optimal.
Für dich ist dein Hund dein bester Freund?
Dann bist du bei uns  genau richtig!

Du hast noch gar keinen Welpen, sondern suchst noch?


Wow! Toll, dass du trotzdem schon hier gelandet bist. Denn wenn du dich im Vorfeld bereits gut informierst, hat du es mit dem Welpen viel einfacher.

Achte darauf, deinen Welpen von einem guten und seriösen Züchter zu holen. Dann hast du schon die halbe Miete. Denn dann hat dein Welpe schon sehr viel kennengelernt und du wirst es viel einfacher haben.

Andererseits können dir schlechte Aufzuchtbedingungen das Leben schwer machen und es kann passieren, dass du bereits mit dem Welpen eine Menge Probleme bekommst. Deshalb schau dir genau an, woher du deinen Welpen holst.

Vor dem Welpenkauf

Kaufe niemals einen Welpen aus Mitleid. Denn damit machst du nicht nur dir selbst das Leben schwer, sondern sorgst dafür, dass immer mehr Elend produziert wird.

Wie wichtig eine gute Welpenfrühförderung ist, worauf du achten solltest und eine tolle Checkliste, woran du einen guten Züchter erkennst, erfährst du in meiner Podcast-Episode zur Welpenfrühförderung.

Dein Welpe ist schon eingezogen?


Herzlichen Glückwunsch. Mit ein bisschen Management und dem Fokus auf dem erwünschten Verhalten liegt eine fantastische Zeit vor dir. Ich habe wirkliche jeden Tag mit meinem Welpen genossen und hatte total viel Spaß..

Vergiss bitte nicht, dass es sich um ein BABY handelt, dass noch ALLES lernen muss. Und erwarte nicht Wunderdinge von deinem Welpen, die er einfach nicht kann. Gib ihm genügend Zeit, sorge dafür, dass er Vertrauen zu dir fassen kann und sei fair.

Mich macht es immer traurig, wenn vom Welpen die unglaublichsten Dinge erwartet werden und ihm unterstellt wird, er tut Dinge, um seinen Menschen zu ärgern oder die Weltherrschaft zu übernehmen. Hunde - und insbesondere Welpen sind froh, wenn sie souverän geführt werden. Was ich unter einer souveränen Führung verstehe, habe ich in einer Episode meines Podcasts vorgestellt. Ab und zu mache ich auch ein Video zum Podcast. Das habe ich in diesem Fall getan. Du kannst es dir also ansehen und hören oder einfach unterwegs hören.

Der Rudelführer zum Schauen und Hören

Der Rudelführer zum Hören

Gefragt ist also Geduld, Verständnis, Einfühlungsvermögen, Humor! Aber das alles hast du ja bestimmt. 

Lies dir durch, was sonst noch wichtig ist am Anfang.

Was ist anfangs wichtig für den Welpen?


Wenn du den Welpen zu dir holst, ist das natürlich eine Riesenfreude! - Jedenfalls für DICH. Der Welpe hat gerade alles verloren, was er kannte. Seine Mama, seine Geschwister, sein Zuhause, die Menschen, die er kannte....

Sei also so nett und gib dem Welpen Zeit. Lass ihn zunächst mal erkunden, wie es bei dir aussieht! Wie es riecht! Wo steht das Wasser? Wo ist denn meine Decke? Wo gibt es etwas, was nach dem riecht, was ich schon kenne?

welpenerziehung zieht ein

Auch, wenn Nachbarn und Freunde neugierig sind, lass den Welpen erst mal euch und eure Wohnung kennen lernen. Und seine "Geschäftsstelle". Das ist der Ort, wo er in Zukunft sein Geschäft erledigen soll. Der sollte schnell und leicht erreichbar sein. Tipps zum Training der Stubenreinheit und viele weitere tolle Tipps zur Welpenerziehung findest du übrigens auf meinem BLOG.

Wenn du einen Garten hast, kann dein Welpe nach einem Schläfchen vielleicht auch da mal schauen. Sei nicht traurig, wenn er daran noch kein Interesse hat. Morgen ist auch noch ein Tag.

Und dann ist RUHE wichtig. Einen Welpen muss man weder auspowern noch so richtig auslasten, wie das häufig empfohlen wird. Das führt nur dazu, dass der Welpe völlig überdreht, in Leine und Hosenbeine beißt, die berühmten fünf Minuten sich eher auf Stunden ausdehnen und man selbst auch keine ruhige Minute mehr hat. Weniger ist mehr.

Ganz ehrlich: Der kleine Welpe ist seit wenigen Wochen auf dieser Welt. Er muss noch ALLES lernen. Er kennt unsere ganzen komischen Regeln nicht, er kennt die Menschen und Dinge in unserer Umwelt nicht, er hat noch nicht gelernt, was unsere Wörter bedeuten, er weiß nicht, was erlaubt ist und was nicht.

Der Welpe ist also sehr gut damit ausgelastet, all diese Dinge zu lernen. Das passiert immer dann, wenn er wach ist. Man kann den Welpen nicht abschalten. Er lernt - egal, ob der Mensch daran denkt oder nicht. Und im Schlaf verarbeitet er neue Eindrücke. Das ist einer der Gründe, warum der Welpe viele Ruhephasen braucht. RUHE ist also das Wichtigste neben dem Sammeln von neuen Eindrücken.

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Welpe alles Mögliche kennen lernt. Da geht aber Qualität vor Quantität. Also nicht auf Teufel komm raus jeden Tag zwei Stunden in den Trubel gehen. Stattdessen lieber gezielt jeden Tag ein oder zwei neue Dinge auf nette Art erfahren. Fünf oder zehn Minuten mit einem Kind, dass den Hund nur da anfasst, wo er es mag und ihm einige Leckerli gibt, bringen mehr als zehn Kinder, die sich schreiend auf den Hund stürzen, sodass er nur noch weg möchte. In diesem Sinne wähle klug.

Was sonst noch so wichtig ist, habe ich mal hier zusammengefasst. Wenn du wenig Zeit hast, hör dir einfach meine Podcast-Episode "Was ist wichtig, wenn ein Hund einzieht?" an.

Der Welpe lernt IMMER - er hat keinen Knopf zum Abschalten


Wenn der Welpe von Anfang an lernt, dass tolle Dinge immer nur dann passieren, wenn er sich ruhig verhält, wird dieses Verhalten zur Gewohnheit. Er wird ruhig warten, wenn sein Futter zubereitet wird. Er wird ruhig warten, wenn Besucher kommen. Er wird ruhig warten, wenn man zum Gassigehen aufbricht. Es wird ruhig an der Leine laufen, weil es nur dann vorwärts geht.

Achtest du nicht darauf, passiert es leider ganz schnell, dass er lernt: Man muss wild umherspringen und bellen, damit Futter kommt. Oder man muss an Besuchern hochspringen, dann bekommt man Streicheleinheiten. Wenn man heftig an der Leine zerrt, kommt man immer dahin, wo man hin möchte, etc.

Es liegt in deiner Hand, was du belohnst. Wenn du weißt, was du gerne möchtest, was dein Welpe TUN soll, musst du dafür sorgen, dass sich genau das lohnt.

Dazu gehört auch Management. Wenn der Welpe gar nicht die Chance hat, deine Schuhe zu zerbeißen, wird er dies auch später nicht tun. Wenn er gar nicht erst lernt, dass es ein tolles Spiel ist, wenn man an Tischbeinen kaut, wird er auch später nicht auf die Idee kommen. Deshalb macht es Sinn, die Wohnung welpensicher zu machen.

  • Räume alles weg, was dir wichtig ist, dazu gehören nicht nur deine Schuhe, sondern auch Teppiche, Gardinen, Pflanzen, etc.
  • Räume alles weg, was für den Welpen gefährlich werden könnte. Das sind giftige Pflanzen, Putzmittel, Kabel, etc.
  • Sorge dafür, dass du einen sicheren Aufbewahrungsort für den Welpen hast, wenn du mal nicht nach ihm schauen kannst. Das kann ein Raum, ein Welpenauslauf oder eine Hundebox sein.
  • Stelle den Mülleimer weg oder verwende eine gut verschließbaren.
  • Auch offene Regale in erreichbarer Höhe des Welpen sollten leer geräumt werden. 
  • Überlege dir, wohin dein Welpe darf. Darf er aufs Sofa oder nicht? Darf er in jeden Raum oder gibt es Tabuzonen? Trainiere das dann vom ersten Tag. Klare Regeln helfen dem Welpen.

Vielleicht hast du auch schon den Tipp gehört: Man muss das alles stehen lassen. Schließlich muss der Welpe ja lernen, was er darf und was nicht. Das Problem dabei ist nicht nur, dass das ein oder andere dann doch zu Schaden kommt, wenn du mal einen Moment nicht aufpasst. Vielmehr bekommt dein Welpe auch noch deine ganze Aufmerksamkeit, wenn er sich Dingen zuwendet, die er nicht nehmen soll oder Verhalten zeigt, die du nicht haben möchtest. Da Aufmerksamkeit eine große Belohnung ist, wird dein Welpe viel Spaß daran haben, sich genau diesen Dingen zu widmen.

Und glaube mir: Es funktioniert sehr gut, wenn nur das in erreichbarer Nähe des Welpen ist, was er auch haben darf. Wenn er durch den Zahnwechsel ist und gelernt hat, was SEINS ist, kannst du auch deine Dinge wieder hinstellen. Sie werden ihn nicht interessieren. Wann genau das ist, ist von Welpe zu Welpe unterschiedlich. 

Vom Sinn und Unsinn einer Welpenschule


Du musst unbedingt in die Welpenschule gehen, das ist ganz wichtig wegen der Sozialisation. Hat der Nachbar gesagt oder du hast es irgendwo gelesen!

Ganz ehrlich: Eine Stunde Welpenschule in der Woche macht nicht die Sozialisation deines Welpen aus. Und wenn in einer Welpenstunde nur gespielt wird und die Welpen alles unter sich ausmachen dürfen und dort nur lernen, dass ihr Mensch völlig uninteressant ist, wenn andere Hunde in der Nähe sind, schadet die Welpenschule aus meiner Sicht mehr als sie nutzt.

Trotzdem ist eine GUTE Welpenschule viel wert. Denn dort lernst DU ganz viel über deinen Welpen, das Training mit deinem Welpen und dein Welpe lernt, auch in Gegenwart anderer Hunde mit DIR - mit seinem Menschen - etwas zu tun.

welepnerziehung hundeschule

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Welpe lernt, mit anderen Hunden zu kommunizieren und ein vernünftiges Spiel der Welpen untereinander kann sehr nützlich sein. Es kann aber auch schaden, wenn ein Welpe nur von anderen Welpen gemobbt wird oder rüpeliges Spielen lernt. Es kommt also immer auf das WIE an.

In einer GUTEN Welpenschule liegt der Fokus nicht auf Sitz, Platz, Fuss. Vielmehr geht es darum, dass DEINE Fragen beantwortet werden, dass DU erfährst, wie du mit deinem Welpen üben kannst, dass er zuverlässig kommt und wie du trainierst, dass er an lockerer Leine geht.

Es ist viel wichtiger, dass der Welpe sich überall anfassen lässt, alles gerne hergibt, lernt, zu warten, auf seinen Menschen zu achten und vieles mehr.

Das alles kann der Welpe nicht in der Welpenschule lernen, sondern das lernt er bei DIR. In jeder Sekunde, wo er wach ist. In der Welpenschule lernst DU, wie du mit deinem Welpen üben kannst.

Wie sieht bei uns die Welpenschule aus


Wir haben in den letzten Jahren immer wieder unseren Welpenkurs verändert, verbessert, angepasst. Eine Stunde ist extrem wenig Zeit, um Fragen zu beantworten, Spielzeiten für die Welpen durchzuführen und kleine Übungssequenzen zu machen, in denen die Menschen lernen, wie sie mit dem Hund trainieren können. 

Inzwischen sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass es einfach nicht möglich ist, in der Gruppe so auf jeden Welpenbesitzer einzugehen, wie wir das für notwendig erachten und wie es sinnvoll wäre. Andererseits wünschen sich die Welpenbesitzer zu recht eine Welpengruppe. 

Nicht jeder ist gleich und ein Ersthundbesitzer braucht mehr Unterstützung als jemand, der schon viele Hunde hatte. Und natürlich kommt es auch auf den Hund an. Kommt der mit besten Voraussetzungen, weil der Züchter gut vorgearbeitet hat, ist es viel einfacher als wenn das nicht der Fall ist.

Um diesen verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden, kannst du bei uns verschiedene Welpenpakete buchen. Schau dir an, was die Pakete beinhalten und wähle das für dich richtige aus.

In unserer Welpengruppe laufen wir übrigens nicht im Kreis herum und üben jede Woche dasselbe Sitz, Platz, Fuss, sondern wir machen immer unterschiedliche kleine Übungen, bei denen der Welpe lernt, Ruhe zu bewahren, Körpergefühl zu bekommen, seine Aufmerksamkeit auf dich zu richten und vieles mehr..

Wie trainieren wir?


Vielleicht hast du dir schon das ein oder andere auf unserer Seite durchgelesen oder angeschaut, vielleicht bist du auch ganz neu hier gelandet. Und fragst dich, ob du dich bei uns überhaupt wohlfühlen wirst.

Zunächst mal: Du kannst bei uns jederzeit gerne bei einer Gruppenstunde zuschauen - OHNE Hund. Dann bekommst du einen sehr guten Eindruck von unserer Arbeits- und Vorgehensweise.und kannst entscheiden, ob das für dich passt.

Wir trainieren mit dem Belohnungsprinzip. Das bedeutet, unser Fokus liegt auf erwünschtem Verhalten. Wir überlegen uns, was genau wir von unserem Hund erwarten und das belohnen wir. Dabei kann eine Belohnung alles Mögliche sein: Futter, Aufmerksamkeit, zum Spielkumpel dürfen, ins Wasser laufen, Streicheleinheiten, etc. Je nach Situation findet der Hund nämlich sehr unterschiedliche Dinge toll.

Welpenerziehung welpengruppe

Wir warten nicht auf "Fehler" des Welpen - woher soll er wissen, was aus unserer Sicht richtig oder falsch ist!!! - und korrigieren ihn dann. Das ist nämlich sehr frustrierend für den Welpen und wenn er den ganzen Tag nur "nein", "pfui" und "aus" hört, geht es ihm nicht gut.

Wir achten beim Training immer auf das Wohlbefinden des Welpen. Er soll freudig und gerne mit uns etwas machen und schon darauf warten.

Wir legen Wert darauf, dass der Hund nicht bedroht, geruckt, gezwickt oder Schlimmeres wird.

Das heißt nicht, dass wir den Welpen antiautoritär erziehen. Wir führen ihn und wir zeigen ihm auf eine für ihn verständliche Art, was wir von ihm erwarten.

Wenn du es noch nicht getan hast, schau oder hör dir unbedingt die Mein lieber Hund Podcast-Episode zum Thema Rudelführer an, dann wird klar, was für uns eine gute Führung des Hundes bedeutet.

Was ist aus unserer Sicht wichtig für die Welpenerziehung


Natürlich ist es immer schön, wenn man mit anderen Teams auf dem Hundeplatz ist und da klappt alles ganz toll. Da freut man sich natürlich und ist auch stolz auf seinen kleinen Racker. Und es sieht ja nach außen hin auch super gut aus.

Was nützt das alles aber, wenn es im Alltag nicht klappt?

Wenn dein Welpe draußen überhaupt nicht auf dich achtet, an der Leine zerrt, die Kinder verfolgt und alles klaut, um dann mit dir ein lustiges "Krieg-mich-doch"-Spiel zu machen?

Wenn dein Welpe sich nicht anfassen lässt, du ihm das Geschirr nicht anziehen kannst und an Zahnkontrolle oder Kämmen nicht zu denken ist?

Wenn dein Welpe zu jedem Menschen rast, Besucherhosen als Zerrobjekte ansieht, an allen hochspringt und keine Sekunde alleine bleibt?

Wenn dein Welpe dich den ganzen Tag verfolgt, du zu gar nichts mehr und dein Welpe überhaupt nicht zur Ruhe kommt?

Aus unserer Sicht kann man viele dieser Dinge nicht in einer Welpengruppe üben und trainieren, sondern muss das dort zeigen und üben, wo die Verhalten auftreten. Zuhause und auch unterwegs. Das bedeutet, wir gehen mit dir und deinem Welpen in die Situationen. Das funktioniert aber nur mit einer Einzelbetreuung.

Auch, wenn das natürlich mehr kostet, sparst du im Endeffekt. Denn du ersparst dir damit eine Menge Probleme, wenn du von Anfang an dafür sorgst, dass alles gut läuft und du nicht hinterher eine Menge Geld dafür ausgeben musst, dass dein Hund nicht an der Leine zerrt wie ein Ochse, zuverlässig zurück kommt und andere Menschen nicht belästigt.

Aber es ist natürlich deine Entscheidung, deshalb bieten wir drei unterschiedliche Welpenpakete an. Schau dir in Ruhe an, was in den einzelnen Paketen enthalten ist und wähle das, was für dich am besten passt.


Welpenpakete


Basic*

  • 6 x Teilnahme Welpengruppe**

  • Einzelcoaching

    Onlinekurs Traumhund-Generator

nur 80 €

statt 90 € bei Einzelzahlung

  • Erste Hilfe Paket*

  • 8 x Teilnahme Welpengruppe**

  • 60 Minunten Einzelcoaching

    Onlinekurs Traumhund-Generator

nur 160 €

statt 190 € bei Einzelzahlung

VIP Paket*

  • 8 x Teilnahme Welpengruppe**

  • 180 Minunten Einzelcoaching

    Onlinekurs Traumhund-Generator

nur 290 €

statt 449 € bei Einzelzahlung

* Zahlbar in der ersten Stunde in bar oder mit Karte.

** Sollten nicht alle Kärtchen verbraucht werden, können sie noch bis zu 3 Monaten für die Teilnahme an der offenen Gruppe benutzt werden.

welpenerziehung

Du kannst dir hier schon 3 sofort umsetzbare Tipps holen, mit denen du dafür sorgen kannst, dass die Welpenerziehung von Anfang an richtig gut läuft.. 

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Wer wir sind

Wir sind Claudia Hußmann und Tamara Gray und unser Ziel ist es, Hundehaltern zu zeigen, wie sie mit Training über Belohnung ihre Hunde schnell und effizient trainieren können, so dass der Hunde gerne und freudig mitmacht.